Skip to content

Aktuelle Entwicklungen in den Preisverhandlungen

Laut aktuellen Informationen sollen die Kassenvergütungen für die wichtigsten Positionen ab dem 1. Juli 2026 um 6,12 % steigen. Logo Deutschland präsentiert dies seinen Mitgliedern derzeit als eine Verdopplung einer ursprünglich verhandelten Erhöhung von 3,06 % zum 1. Januar 2026, lässt aber im Gegensatz zu den Vereinen dbl und dbs zumindest seine Mitglieder darüber abstimmen.

MEHR LESEN

E-Mail an die Bundesgesundheitsministerin: VDLS Positionspapier 2025

Die gesundheitliche Versorgung beginnt bei der Ausbildung. Wer Fachkräftemangel in der Logopädie wirksam bekämpfen will, muss junge Menschen unterstützen – nicht belasten. Eine gerechte Ausbildungsstruktur ist der erste Schritt zu einer starken, flächendeckenden sprachtherapeutischen Versorgung in Deutschland.

MEHR LESEN
Nina Warken © 2024 Tobias Koch

An die Bundesgesundheitsministerin: VDLS fordert bessere Vergütung und politische Weichenstellung

Der VDLS appelliert an die neue Bundesregierung und insbesondere an die ernannte Gesundheitsministerin, die Versorgungssituation im Bereich Logopädie ernst zu nehmen und strukturelle Verbesserungen auf den Weg zu bringen. Dazu gehört insbesondere eine angemessene Vergütung für sprachtherapeutische Leistungen sowie bessere berufliche Rahmenbedingungen, um den Nachwuchs zu sichern und die Versorgung langfristig zu stabilisieren.

MEHR LESEN

Logopädie am Existenzminimum – Ein Beruf ohne Zukunft?

Logopädinnen und Logopäden stehen in der Einkommensstatistik weit unten. Das Bruttoeinkommen von angestellten Logopädinnen liegt bei etwa 3.100 €, während Selbstständige durchschnittlich 3.611 € brutto verdienen. Doch diese Zahlen trügen: Selbstständige müssen die Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 40,4 % vollständig selbst tragen, während sich bei Angestellten der Arbeitgeber zur Hälfte beteiligt. Das Nettoeinkommen beträgt für Angestellte daher rund 2.067 €, für Selbstständige jedoch nur 1.596 €. Zum Vergleich: Das Durchschnittsgehalt in Deutschland lag zuletzt bei 4.323 € brutto (ca. 2.702 € netto).

MEHR LESEN

Neues in 2025

Als Antwort auf den Abbau der überbordenden Bürokratie serviert uns die Politik gleich zwei kleine Hürden im alltäglichen Kampf mit dem System. Die Elektronische Patientenakte ist schon seit langem ein noch unsichtbarer Geist, der uns alle jedoch schon mal aufschreckt im Sinne von „Was muss ich noch dringend erledigen?“. Nun, im Moment rein nichts. Und ja, es gibt schon Modellregionen, in denen die Patientenakte modellhaft eingesetzt wird.

MEHR LESEN
An den Anfang scrollen