Rechtsberatung im Einzelfall ohne rechtsberatungsmodul

Der VDLS berät seine Mitglieder in allen Bereichen der beruflichen Tätigkeit mit vorhandenem Know-how. Manchmal kann aber nur ein Rechtsanwalt weiterhelfen.

Neben zwei sehr erschwinglichen Beratungspaketen für Angestellte bzw. Selbstständige und PraxisinhaberInnen ( -> s. Beratungsmodule) bietet der VDLS in Kooperation mit Rechtsanwalt Ingo Hofmann seinen Mitgliedern eine telefonische oder auch elektronische Rechtsberatung an, die ohne das Rechtsberatungsmodul jedoch kostenpflichtig ist. 


Herr Hofmann ist Rechtsanwalt und Fachanwalt in Bonn und verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich Sozialrecht. Er wird von
Heilmittelerbringern regelmäßig mit der Wahrnehmung ihrer Interessen beauftragt. Herr Hofmann kann persönlich gegen alle Kassen tätig werden, die eine Niederlassung oder Geschäftsstelle im Köln - Bonner Raum unterhalten. Auch ein bundesweites Tätigwerden ist durch die Einschaltung von Partneranwälten möglich.

Ein bis zu 30 Minuten langes Beratungstelefonat wird von Herrn Hofmann mit 60 € brutto in Rechnung gestellt, wobei die erste Abklärung der Angelegenheit selbstverständlich unverbindlich ist. Die Beratungsgebühr kann bei späterer Beauftragung in der selben Sache verrechnet werden. So entstehen für den Heilmittelerbringer häufig keine Kosten, wenn ungerechtfertigte Absetzung der Kassen eingetrieben werden.

Herr Hofmann kann auch in anderen rechtlichen Sachgebieten beraten und tätig werden, z.B. in arbeitsrechtlichen oder vertraglichen Fragen. Dabei steht Herr Hofmann weder auf der Arbeitnehmerseite noch auf der Seite der Arbeitgeber, sondern er vertritt die jeweiligen Sichtweisen und Interessen seines Mandanten, denen er allein verpflichtet ist.

Ratsuchende können sicher sein, dass ihr Anliegen vertraulich behandelt wird. Herr Hofmann unterliegt der anwaltlichen Schweigepflicht. In Fällen der Inanspruchnahme des Rechtsschutzmoduls wird darum gebeten, die Anliegen zunächst an den VDLS (per Mail) zu melden. Mit der Inanspruchnahme des Rechtsschutzmodul erklärt sich das betreffende Mitglied einverstanden, den Anwalt von der Schweigepflicht gegenüber dem VDLS zu entbinden. 

 

Auf der Website www.anwaltskanzlei-hofmann.definden sich alle Kontaktdaten.

 

Der VDLS ist sicher mit diesem Angebot einen weiteren attraktiven und kostengünstigen Bestandteil der Mitgliedschaft anzubieten.

 

Qualifizierte Beschwerdeführung

Im Alltag empfinden Therapeuten oftmals Schwierigkeiten und ein Blockadeverhalten seitens der Ärzteschaft. Da wir für die Ausübung unserer Tätigkeit auf die Verordnungen und die Kooperationsbereitschaft durch den Arzt angewiesen sind, hängt der Erfolg einer Behandlung am Patienten und auch das wirtschaftliche Wohlergehen einer Praxis von dem Gebaren und leider auch des öfteren der Willkür des Arztes ab.

Zu oft erleben wir, dass die Gesundheitspolitik unseres Landes durch die Ansichten eines einzelnen Arztes unterlaufen wird. Notwendige Behandlungen werden erst gar nicht verordnet oder ständig mit nicht nachvollziehbarer Begründung unterbrochen.

Blockiert der Arzt Gespräche mit dem Therapeuten, dann liegt es nahe, sich bei den zuständigen Behörden zu beschweren. Da dies dem vom Arzt abhängigen Therapeuten möglicherweise weitere Nachteile einhandelt könnte,  möchte der VDLS seinen Mitgliedern ein anonymisiertes  Beschwerdemanagement anbieten.

In Kooperation mit dem Rechtsanwalt Ingo Hofmann aus Bonn kann sich der VDLS direkt für die Bedürfnisse einzelner Mitglieder einsetzten.

So funktioniert es:

Unser Mitglied beauftragt den VDLS und Herrn RA Hofmann gleichzeitig mit der Wahrnehmung seiner Interessen. Hierzu benötigen wir eine möglichst detaillierte und auch kurze Schilderung des Sachverhaltes per Mail. Herr RA Hofmann wird sich dann im Namen des VDLS an die zuständige Behörde wenden, in der Regel der zuständigen KV oder der aufsichtsführenden Behörde. Der Name des beschwerdeführenden Mitgliedes bleibt dabei anonym. Auch bei der Schilderung des Sachverhaltes wird vermieden, dass man auf den Beschwerdeführer schliessen kann. Somit braucht der Beschwerdeführer keine Repressalien zu befürchten.

Da unser Mitgliedsbeitrag es nicht ermöglicht für solch individuellen Vorgänge tätig zu werden, erfolgt die Beschwerde als anwaltliche Tätigkeit durch Herrn Hofmann. Herr Hofmann wird seine Tätigkeit direkt dem Beschwerdeführer in Rechnung stellen. Die Kosten für ein qualifiziertes Schreiben an die zuständige Behörde, Empfang und Wertung der Antwort sowie Nachricht an den Beschwerdeführer werden mit 130 € incl. MwSt berechnet.

Um Eure Beschwerde zu bearbeiten genügt es, wenn Ihr uns - wie oben beschrieben - den Sachverhalt detailliert per E-Mail an beschwerde@vdls-ev.de mitteilt. Wir leiten den Vorgang  weiter und Herr Hofmann wird sich dann mit Euch in Verbindung setzen.